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Pressemitteilung Oktober 2017

neue Lernende gewählt
Die Lehrstelle in der Gemeindeverwaltung Rüthi ist auf den ordentlichen Schuljahresbeginn vom 13. August 2018 als Kaufmann bzw. Kauffrau, Branche Öffentliche Verwaltung, neu zu besetzen. Auf die öffentliche Ausschreibung sind insgesamt sechs Bewerbungen eingegangen. Der Gemeinderat hat Lejla Bedjeti, Jahrgang 2003, wohnhaft Staatsstrasse 141, Rüthi, zur neuen Lernenden gewählt. Sie wird ihre vielseitige und anforderungsreiche berufliche Ausbildung als Kauffrau EFZ im E-Profil vom 2. August 2018 bis 31. Juli 2021 absolvieren. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam gratulieren ihr zur Wahl und heisst Lejla bereits heute herzlich willkommen.

Strompreis 2018 wird geringfügig teurer
Die detaillierten Strompreise für das Jahr 2018 sind nach Kundenkategorien auf der Homepage der Gemeinde Rüthi aufgeschaltet und werden den Elektrakunden mit der ersten Akontorechnung 2018 zugestellt.

Die Strompreise der Elektra Rüthi werden nächstes Jahr aufgrund der höheren Netzkosten und dem Anstieg der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) von bisher 1.40 Rp./kWh auf maximal 2.20 Rp./kWh steigen. Dies, obwohl die allgemeinen Systemdienstleistungen (SDL) von 0.40 auf 0.32 Rp./kWh reduziert werden und die Elektra Rüthi die Abgaben an das Gemeinwesen unverändert auf 1.49 Rp./kWh belässt. Die definitive Höhe der gesetzlichen KEV-Abgaben und die Abgabe für die ökologische Sanierung der Wasserkraft werden erst im November 2017 vom Bundesrat abschliessend bestimmt. Damit zeichnet sich eine Erhöhung der gesetzlichen Abgaben von 0.72 Rp./kWh ab. Die Teuerung beziffert sich bei einem Vierpersonenhaushalt auf rund 18 Franken im Jahr. Bei Klein- und Mittelunternehmen mit einem jährlichen Verbrauch bis 100‘000 kWh beträgt die Erhöhung rund 16 Franken.

Rückvergütung bei Solarstrom wird von 8 auf 4 Rappen gesenkt
Die Vergütung für die Rücklieferung von Solarstrom muss sich nach dem marktorientierten Bezugspreis für gleichwertige Energie richten. Diese Verfügung hat die Aufsichtsbehörde ElCom im vergangenen Jahr erlassen. Damit verbunden ist eine Senkung der Vergütung von bisher 8 Rp./kWh auf neu 4.25 Rp./kWh.

Verzögerte Fakturierung aufgrund Umstellung des EDV-Programms
Aufgrund der EDV-Programmumstellung können dieses Jahr die Jahresschlussrechnungen per 30. September 2017 erst Ende November zugestellt werden. Der Gemeinderat dankt allen Einwohnerinnen und Einwohner für das Verständnis.

Neue Richtlinie für die Förderung von Photovoltaikanlagen ab 2018
Ergänzend zur bestehenden Richtlinie über die Gewährung von Energieförderbeiträgen hat der Gemeinderat beschlossen, ab 1. Januar 2018 neue Photovoltaikanlagen mit einer Einmalauszahlung zu fördern. Die neue Richtlinie sieht vor, dass Photovoltaikanlagen bis 100 kWp mit einem einmaligen Beitrag von 30 % der Einmalvergütung des Bundes zusätzlich gefördert werden.

Zweckverband Hallenbad Altstätten - Gutachten und Antrag an der Bürgerversammlung 2018
Wie bereits in der allgemeinen Pressemitteilung des Stadtrates Altstätten bekannt gemacht wurde, wird in Rüthi und den übrigen Regionsgemeinden Oberriet, Eichberg, Marbach und Rebstein an der Bürgerversammlung 2018 das Gutachten und Antrag über die Gründung des Zweckverbands Hallenbad Altstätten unterbreitet, sofern die Altstätter Stimmbevölkerung dem Bau des neuen Hallenbads an der Urnenabstimmung Ende November zustimmt. Die Bürgerversammlung findet am Freitag, 23. März 2018, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Bündt statt.

Bewerbung für die TV-Sendung „Donnschtig-Jass“ - Entscheidung anfangs November
Gemäss Festlegung an der diesjährigen Vereinskonferenz hat sich die Gemeinde Rüthi beim Schweizer Fernsehen für die Austragung des „Donnschtig-Jass“ beworben. Das Schweizer Fernsehen wird den Gemeinderat anfangs November informieren, ob Rüthi als Austragungsgemeinde im kommenden Jahr berücksichtigt wird oder nicht.

Lärmklagen nach dem 1. August - Empfehlung für zukünftige Neujahrsfeierlichkeiten und Nationalfeiertage
Nach dem diesjährigen Nationalfeiertag wurden bei der Gemeinde mehrere Lärmklagen aus der Bevölkerung eingereicht. Gerügt wurde insbesondere das Abbrennen von Feuerwerk an den Tagen vor und nach dem Nationalfeiertag. Für das Abbrennen von Feuerwerk und die entsprechende Handhabung der Politischen Gemeinde fehlt eine gesetzliche Grundlage. Weder das eidgenössische Sprengstoffgesetz noch die dazugehörigen Verordnungen regeln das Abbrennen von Feuerwerk mit einer zeitlichen Beschränkung. Dass Feuerwerk nur am 1. August und 31. Dezember abgebrannt werden darf entwickelte sich aus der Praxis. Der Gemeinderat kann hingegen Empfehlungen aussprechen und die Feuerwerk-Fans zur Rücksichtnahme ermahnen. Diesem Anliegen kommt der Gemeinderat inskünftig nach. Auf dem Flyer zum nächstjährigen 1. Augustanlass werden auf der Rückseite neu zahlreiche Empfehlungen und insbesondere die Bitte, dass an den Tagen zuvor und nach dem 1. August kein Feuerwerk abgebrannt wird, angebracht. Zudem wird vor Silvester und 1. August jeweils mittels Pressemitteilung zur Rücksichtnahme aufgerufen.

Datum der Neuigkeit 20. Okt. 2017