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Todesfalle Zäune - Empfehlung an Tierhalter

Jäger treffen vermehrt verletztes Wild an. Grund dafür sind Zäune, welche dauernd bestehen und das Wild sich daran verletzen kann. Daher empfiehlt der St. Gallische Jägerverein folgendes:

Stacheldraht
Auf ein Einzäunen mit Stacheldraht ist zu verzichten. Die bereits angebrachten Stacheldrähte sind zu entfernen. Dies betrifft insbesondere auch die verrosteten, eingewachsenen und vergessenen Drähte in Wäldern und an Waldrändern.

Mobile Weidenetze und elektrische Zäune
Weidenetze (mobile Zäune) und elektrische Zäune sollen nur aufgestellt und betrieben werden, wenn auf den entsprechenden Weiden auch tatsächlich Tiere weiden. Nicht genutzte Weidenetze sollen innert 3 Tagen entfernt werden. Elektrische Zäune sind ausser Betrieb zu nehmen. Während dem Betrieb sind Weidenetze und elektrische Zäune täglich zu kontrollieren.
Für das Aufstellen von Weidenetzen und elektrischen Zäunen entlang von Wäldern und Gewässern sollen die Wald- bzw. Gewässerabstände gemäss dem Planungs- und Baugesetz eingehalten werden.

Zäune in Wäldern und an Waldrändern
Im Wald soll auf das Aufstellen von Zäunen verzichtet werden und nicht genutzte Zäune sind sachgerecht zurückzubauen. Das Deponieren von Drahtwalzen und -abfällen im Wald ist nicht erlaubt. Zäune sollten nicht direkt an Baumstämmen angebracht werden.


Der Gemeinderat Rüthi und die Naturschutzkommission unterstützen diese Empfehlungen und danken Ihnen für Ihre Mitarbeit zu Gunsten unserer Natur.

Datum der Neuigkeit 9. Feb. 2018